Fahrermangel: Speditionen starten Überlebenskampf ohne Fahrer und mit Pizza-Service!

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Ein kurzer Vorspann über den ganz normalen Wahnsinn im Speditionsalltag.

Willkommen im Speditionsdschungel, wo eine Blüte des Fahrermangels blüht, die selbst die übelsten Grimm-Märchen in den Schatten stellt. Wie kann es sein, dass Firmen wie „FahrFrust Spedition GmbH“ überbestellt sind, doch gleichzeitig die Fahrer in Scharen die Branche verlassen? Die Antwort ist einfach: Die einzige Attraktion für Lkw-Fahrer ist mittlerweile das neue Nachmittagsprogramm auf der Autobahn, wo sie im Stau den Mund aufreißen müssen, um einen Lkw-Kollegen zu überreden, für einen Euro den Parkplatz zu teilen.

Was macht der moderne Spediteur in Zeiten des Fahrermangels? Er mutiert zum Akrobaten, jongliert mit Aufträgen, als wäre er ein Zirkusdirektor, der seine Artisten auf einen Ritt über das defekte Brückengeländer schickt. „Klar, Herr Müller, ich mache Ihnen das Angebot: Ein Fahrer kann in zwei Tagen über drei Länder mit zwei Päckchen reisen und einen Lkw leerräumen – wenn wir nicht absteigen!\“ Na, das klingt doch nach einem Machwerk aus dem besten Sektoren der deutschen Logistik.

Da trainieren Fahrer mit Überstunden, die nur noch im Zeltlager wohnen, während das Essen aus der nächsten Tankstelle als Gourmet-Küche gilt. Das einzige, was sie gemeinsam mit einem Gourmet-Essen haben? Der Preis ist im Verborgenen und die Zutaten sind ein Rätsel. Die Speisen könnten bereitwillig auch in einem Chesterfield-Restaurant serviert werden, mit dem Unterschied, dass die Atmosphären aus Benzin, Auspuff und einer Prise Schlafmangel bestehen.

Und dann die berüchtigten „Hygienekapazitäten“ auf den Rastplätzen, die mehr für ein Horror-Szenario aus einem Billigfilm stehen! „Die letzte Rolle Klopapier kann man zur neuen besten Freundin machen“, schmunzelt ein Fahrer, während er zwischen dem Lkw und dem Supermarkt nach einem geeigneten Platz für sein selbstgebasteltes Hygienekonzept sucht. In der Zwischenzeit klingeln die Handys, als würden die Chefs den Mars anrufen mit neuen Aufträgen – der Lkw wird immer vollgeladen, aber die Fahrer? Nun, die sind gut versteckt wie ein Schatz bei einer Schatzsuche.

Kommentar

Die Situation in der Branche ähnelt einem fröhlichen Karussell, das immer schneller wird – und alle Fahrgäste werden schwindelig. Während die Firmen jubeln und die Aufträge hereinprasseln, sitzen die Fahrer gefühlt im Wartebereich auf dem nächsten Wunder, das sie möglicherweise nie erleben werden. Man fragt sich nur, ob das Karussell irgendwann anhält, oder ob die Fahrer für immer den Platz angeschnallt bleiben müssen, solange die Klobrillen der Raststätten weiter die einzige Konstante bleiben. Prost!

Hinweis: Dieser Beitrag ist Satire.

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