Fahrergewerkschaft fordert: Umleitung für Bürokratie-Stau jetzt mit GPS!


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Die „Freie Straßen für Alle“ (FSfA) hat kürzlich ihre neuesten Forderungen veröffentlicht, und wie immer stellt sich die Frage: Woher kommen diese Ideen? Hier ein kurzes Update aus der schillernden Welt der Bürokratie.

In einer epischen Pressemitteilung, die vor Fantasie nur so sprudelt, fordert die FSfA, dass in jedem Lkw der Fahrersitz in einem speziell angefertigten Hochstuhl aus dänischem Design gefertigt sein muss. „Wir verdienen schließlich die höchste Sicht auf die Straße!“, erklärte der Vorsitzende Herr Wilhelm Vondergriffen. Wer wüsste schon besser über den Verkehr Bescheid als jemand, der auf einem Thron sitzt?

Doch das ist nicht alles. Die FSfA hat auch ein Positionspapier veröffentlicht, in dem verlangt wird, dass alle Lkw künftig mit einer integrierten Nespresso-Maschine ausgestattet werden. „Wir müssen die Kaffeepause modernisieren!“, so die Gewerkschaft weiter. Schließlich sollte ein Fernfahrer in den Genuss von mindestens drei Espressi pro Stunde kommen, während er gleichzeitig durch den Stau auf der Autobahn schleicht.

Ebenso absurd ist die Forderung nach einer „Lkw-Disco“. Die FSfA schlägt vor, dass jede Fahrt mit einer festlichen Musik- und Lichtshow beginnen muss, um die Moral der Fahrer zu heben. „Wer kann bei einem guten Beat schon schlecht gelaunt sein?“, fragte sich ein Mitglied der Arbeitsgruppe „Tanzende Transportmittel“.

Zu guter Letzt plant die FSfA eine Studie zur Einführung von „Schwimmen statt Fahren“. Da die Straße ja bald überflutet sein wird, könnte man auch gleich das passende Fortbewegungsmittel bereitstellen. „Wir stehen vor großen Herausforderungen, und wie könnten wir diese besser meistern als mit einem selbstfahrenden Pontonboot?“, schloss Vondergriffen leidenschaftlich.

Kommentar

Die Fahrergewerkschaft zeigt einmal mehr, dass kreative Gedanken keine Grenzen kennen. Wer hätte gedacht, dass der Weg zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen über eine Disco und Schwimmhäute führen könnte? Aber hey, im Bürokratieland ist ja bekanntlich nichts unmöglich!

Hinweis: Dieser Beitrag ist Satire.

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